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Knappe Niederlage gegen die Moskitos

Nach dem 5:6 vor eigener Kulisse kommt es am Freitag zum Rückspiel in Essen

Die Crocodiles Hamburg haben am Mittwochabend das Halloween-Spiel gegen die Moskitos Essen knapp mit 5:6 (2:1/0:3/3:2) verloren.

Vor 1315 Zuschauern wirkte die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta zunächst nervös, konnte aber dennoch den Führungstreffer erzielen. Eine Unsicherheit der Essener Verteidigung nutzte Josh Mitchell zum 1:0 (7.). Die Moskitos brauchten lange, um die richtige Antwort zu finden und gaben sie schließlich per Nachschuss in Überzahl. Veit Holzmann war beim Abpraller zur Stelle und schob zum Ausgleich ein (18.). Dieser hatte allerdings nur 24 Sekunden bestand: Josh Mitchell suchte und fand im direkten Gegenzug Brad McGowan, der die Scheibe per Direktschuss zum 2:1-Pausenstand versenkte (19.).

Trotz der Führung wirkten die Gastgeber weiter unsicher, was die Moskitos gnadenlos ausnutzten. Thomas Gauch (22.), Veit Holzmann (25., UZ) und Julian Airich (26.) drehten die Partie zu Gunsten der Gäste. Erst im dritten Spielabschnitt traten die Crocodiles sicher auf und kamen durch einen sehenswerten Treffer von Philip Kuschel wieder ran (43.). Doch eine doppelte Unterzahl warf das Team wieder zurück. Essens Aaron McLeod stellte den alten Abstand wieder her (47.). Als die Hausherren erneut in Unterzahl gerieten, erhöhte Carsten Gosdeck auf 6:3 (57.). Die Entscheidung? Mitnichten. Im Schlussspurt kamen die Crocodiles durch Brad McGowan (59.) und Aaron Reinig (60.) wieder ran, die Zeit für den Ausgleich reichte allerdings nicht mehr.

„Wir waren zu unsicher, uns steckten die Niederlagen noch in den Köpfen. Dadurch sind wir schlecht ins Spiel gekommen. Wir haben uns heute auch vom Schiedsrichter ablenken lassen. Da müssen wir besser mit umgehen und nicht immer auf den Referee schauen, an dessen Entscheidungen können wir eh nichts ändern. Am Ende haben wir Moral und Wille gezeigt. Obwohl uns die letzten Spiele in den Knochen steckt, haben wir bis zum Schluss gekämpft. Das waren wir den Fans auch schuldig“, sagte Verteidiger Norman Martens.

Am Freitag treffen die Mannschaften erneut aufeinander, diesmal allerdings in Essen. „Da müssen wir einfaches Eishockey spielen und dürfen uns keine Fehler erlauben. Wir müssen unser bestes Spiel zeigen, weil wir wieder mit einem kleineren Kader anreisen“, so Martens.

Auf die zusätzliche Unterstützung, die am Mittwoch aus Weisswasser anreiste, muss der Trainer verzichten. Die Förderlizenzspieler Ryan Warttig, Jake Ustorf, Philip Kuschel und Thomas Reichel werden wieder bei den Lausitzer Füchsen gebraucht. Dadurch schrumpft der Kader auf 14+2 Spieler.

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