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Crocodiles unterliegen in Leipzig

Der kleine Kader geriet schon früh in Rückstand

Die Crocodiles Hamburg haben am Sonntagabend ihr Spiel bei den Icefighters Leipzig vor 1409 Zuschauern mit 6:1 (3:0/3:0/0:1) verloren. Da der ursprünglich eingeplante Schiedsrichter Mischa Apel auf dem Weg zum Spiel einen Unfall hatte, musste Christian Rüdiger als Hauptschiedsrichter einspringen. Der Spielbeginn verzögerte sich um 20 Minuten.

Die Gastgeber ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und setzten die Hamburger, die aufgrund zahlreicher Ausfälle mit nur 14 Feldspielern antraten, stark unter Druck. So dauerte es nicht lange bis der erste Treffer fiel: Moritz Israel musste nach einem Stockschlag auf die Strafbank, die daraus folgende Überzahl nutzte Leipzig in der 4. Minute zur Führung. Leonhard Zink traf im Nachschuss. In der achten Minute erhöhte Hannes Albrecht auf 2:0, Michal Velecky erzielte kurz vor der Drittelpause das 3:0 (18.).

Im zweiten Spielabschnitt wurden die Crocodiles wesentlich stärker, waren den Leipzigern sogar überlegen. In der 25. Spielminute waren Fabian Calovi und Moritz Israel nah dran am Anschlusstreffer, zwei Minuten später scheiterte Norman Martens nach einem Konter der Crocodiles am Leipziger Torhüter. Doch als die Gäste dem Anschlusstreffer immer näher kamen, klingelte es im eigenen Kasten. Zum zweiten Mal war es Leonhard Zink, der Kai Kristian überwand (30.). Die Hamburger ließen sich davon nicht entmutigen und kamen in der 34. Minute durch Brad McGowan und Daniel Hollmann zu Großchancen, Benedict Roßberg im Tor der Gastgeber hielt sein Gehäuse aber sauber. Die Leipziger zeigten sich im Gegenzug effektiver und erhöhten durch Dimitri Komnik (36.) und Patrick Fischer (38.) auf 6:0.

Im letzten Drittel konnten die Crocodiles in Unterzahl durch Thomas Zuravlev noch den Ehrentreffer erzielen (46.). Moritz Israel hatte einen Pass von Fabian Calovi direkt weitergeleitet, der bei dem enteilten Zuravlev landete. Der zur Pause eingewechselte Lucas di Berardo blieb ohne Gegentor.

„Leipzig ist eine starke Mannschaft, bei denen heute auch nur einer gefehlt hat. Ich musste heute wieder auf viele Spieler verzichten. Es ist im Moment viel Pech dabei. Beim Stand von 3:0 machen wir Druck und kriegen gleich das 4:0. Beim 5:0 genau das gleiche. Wenigstens haben wir noch das letzte Drittel gewonnen. Ich mache mir Sorgen wegen der Ausfälle in der Verteidigung. Da fehlt dann auch die Power um gut hinten rauszukommen. Wir müssen jetzt alle ein bisschen mehr zusammenrücken. Es sind noch viele Spiele und abgerechnet wird ganz zum Schluss“, sagte Trainer Herbert Hohenberger nach dem Spiel.

Am kommenden Freitag sind die Tilburg Trappers zu Gast im Eisland Farmsen. Am Sonntag tritt die Mannschaft in Essen gegen die Moskitos an.

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