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Crocodiles unterliegen im Nordderby

Im vorletzten Heimspiel der Saison verloren die Hamburger mit 2:5 gegen die Rostock Piranhas

Die Crocodiles Hamburg haben am Sonntagnachmittag das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas mit 2:5 (0:1/1:4/1:0) verloren.

Vor 1332 Zuschauern legten beide Mannschaften einen guten Start hin. Nach nur 14 Sekunden wurde es das erste Mal gefährlich vor dem Kasten von Gäste-Torwart Jakub Urbisch, der den Direktschuss von Gianluca Balla allerdings parieren konnte. Wenig später brannte es auf der anderen Seite, als ein abgefälschter Schuss von Rostocks Constantin Koopmann an den Hamburger Pfosten knallte. Die Hausherren erspielten sich weitere vielversprechende Chancen, lagen aber nach knapp neun Minuten hinten. Croco Phil Miethling wurde nach einem Stockschlag auf die Strafbank geschickt und in Überzahl sorgte Josh Rabbani für den Führungstreffer der Piranhas (9.). Ein Rückschlag, den das Team um Kapitän Josh Mitchell zunächst gut wegsteckte.

Im zweiten Spielabschnitt ging bei den Hamburgern allerdings nichts mehr. Durch schwache Defensivarbeit der Gastgeber konnten die Rostocker durch Tomas Kurka (24., 29.), Maurice Becker (PP, 27.) und Gregory Classen (PP2, 32.) auf 0:5 erhöhen. Eine schöne Einzelaktion von Dominik Lascheit sorgte kurz vor der Pausensirene noch einmal für Hoffnung in den Reihen der Crocodiles (40.).

Im letzten Spielabschnitt verabschiedeten sich die Gäste zahlreich auf die Strafbank und die Krokodile kamen durch die Überzahlsituationen endlich wieder besser in die Partie. Kenneth Schnabel nutzte in der 49. Minute ein doppeltes Powerplay und erzielte mit dem 2:5 sein erstes Tor im achten Spiel für die Crocodiles. Doch es nutzte nichts – Tuuka Laakso, Dominik Lascheit und Erik Hoffmann fanden in Urbisch ihren Meister, Patrick Saggau scheiterte mit einem Rückhandschuss an der Latte. Der Rückstand aus dem verkorksten zweiten Drittel war nicht mehr aufzuholen.

„Wir haben ein gutes erstes Drittel gespielt, wo wir viele sehr gute Chancen hatten, die wir dann aber nicht nutzen. Dann kommen wir ins zweite Drittel und es läuft irgendwie gar nicht mehr, wie wir uns das vorgenommen haben. Nach den vier Gegentreffern haben wir die Köpfe hängen lassen“, sagt Torschütze Dominik Lascheit.

Für die Crocodiles geht es schon am Mittwoch in Duisburg weiter. Ebenjene Duisburger werden am kommenden Freitag auch zu Gast sein, wenn die Hamburger das letzte Mal in dieser Saison die Pforten für ein Heimspiel öffnen.

Tickets für die Partie gibt es online unter https://www.eventimsports.de/ols/crocodiles/ und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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