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Crocodiles unterliegen Herne

Das Jahr 2018 hat im Eisland Farmsen mit einer Niederlage gegen starke Herner begonnen.

Die Crocodiles Hamburg haben am Dienstagabend das Heimspiel gegen den Herner EV im Eisland Farmsen mit 3:9 (1:3/0:2/2:4) verloren. Die Gäste legten einen starken Start hin und versetzten die Hamburger nach nur zehn Sekunden in einen Schockzustand: Ein Pass hinter das eigene Tor der Krokodile landete bei Philipp Kuhnekath, der die Scheibe zu Marcus Marsall weiterleitete. Dessen Schuss ins kurze Eck konnte Kai Kristian nicht mehr parieren. Der frühe Rückstand löste Unsicherheit aus und führte wenig später zum nächsten Gegentreffer. Erneut war es Marsall, der einen Querpass von Kuhnekath mit einem Direktschuss verwandelte (4.). Doch die Crocodiles reagierten schnell. Nur 13 Sekunden später traf Semjon Bär zielgenau unter die Fanghand von Gäste-Torwart Michel Weidekamp und brachte seine Mannschaft endlich ins Spiel. In der 12. Spielminute wurde es dann kurios. Bei einem Passversuch im eigenen Drittel brach der Schläger von Fabian Calovi. Herne konnte die Scheibe im Drittel halten, auch bei zwei Versuchen von Calovi, den Puck mit dem Schlittschuh über die blaue Linie zu schießen. Das Spielgerät landete bei Dominik Luft, der vor dem Tor der Gastgeber Christian Nieberle fand. Der Herner Stürmer stellte mit seinem Abschluss den alten Abstand wieder her.

Im zweiten Drittel bauten die Herner immer mehr Druck auf und erhöhten durch Aaron McLeod (22.) und Lois Spitzner (33.) auf 1:5. Da mehrere Herner Spieler nach Drittelende noch eine Schlägerei mit Verteidiger Tim Marek anzettelten, als dessen Mannschaftskameraden bereits in der Kabine waren, ging es mit einer Überzahl für die Crocodiles los. Innerhalb von 24 Sekunden verkürzten Semjon Bär (42.) und André Gerartz (43.) auf 3:5 und schenkten den 1203 Zuschauern wieder Hoffnung. Doch trotz einer starken Phase der Gastgeber ließen sich die Herner nicht verunsichern und erhöhten durch Sebastian Eichmann (49.), Bradley Snetsinger (52.), Maik Klingsporn (52.) und Danny Albrecht (58.) auf den Endstand von 3:9.

„Herne war heute spritziger, sie haben immer wieder Lücken in die Verteidigung gerissen und dadurch Platz im Slot bekommen. Wir haben defensiv aber auch nicht gut gestanden. Durch die schnellen Tore sind wir in Panik verfallen und haben uns nicht mehr an die Vorgaben des Trainers gehalten“, kritiserte Doppeltorschütze Semjon Bär nach dem Spiel.

Am Freitag geht es für die Hamburger im Eisland Farmsen gegen den EHC Timmendorfer Strand 06 weiter. Tickets gibt es online unter www.eventimsports.de/ols/crocodiles/ und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

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