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Crocodiles schlagen die Harzer Falken

Die Mannschaft von Trainer Herbert Hohenberger zeigte Moral und gewann vor eigener Kulisse mit 7:4

Die Crocodiles Hamburg haben am Freitagabend die Harzer Falken mit 7:4 (1:2/4:1/2:1) geschlagen und damit den ersten Sieg des Jahres eingefahren. Nachdem die Mannschaft am Dienstag ein Video veröffentlicht hatte, bei der sich das Team geschlossen hinter ihren Trainer stellte, setzten die Spieler auch auf dem Eis das richtige Zeichen. „Natürlich haben wir heute auch für Herby gespielt, das hat für jeden noch einen Push gegeben. Nach dem Video mussten wir eben auch Taten folgen lassen“, sagte Verteidiger Norman Martens.

Trotz eines von Unsicherheit geprägten Spielbeginns gingen die Hausherren durch Fabian Calovi in Überzahl in Führung (7.), kassierten aber schnell den Ausgleich - Nur eine knappe Minute später netzte Tim Krüger zum 1:1 (8.) ein. Nach einer Strafe gegen Thomas Zuravlev setzten die Gäste nach und gingen durch Thomas Schmid in Führung (13.). Im zweiten Durchgang zeigten die Crocodiles allerdings ein anderes Gesicht und drehten die Partie innerhalb von vier Minuten zu ihren Gunsten. Anton Zimmer (22.) und André Gerartz (25.) stellten auf 3:2. Nur 30 Sekunden später landete die Scheibe erneut im Tor der Harzer. Thomas Zuravlev verwandelte einen ihm zugesprochenen Penalty (26.).

Mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend brachte Tim Krüger zwar noch einmal Spannung in die Partie (30.), doch Norman Martens konnte die 1353 Zuschauer noch vor Drittelende wieder beruhigen (36.).

Im letzten Drittel erhöhten Christos Stambolidis (42.) und Leo Prüßner (53.) auf 7:3, bevor Thomas Herklotz mit dem 7:4 noch etwas Ergebniskosmetik aus Sicht der Gäste betrieb (54.).

„Wir haben die Woche über noch einmal viel am System gearbeitet, das hat jeder gut angenommen. Zu Beginn haben wir zwei unglückliche Tore kassiert, aber uns nicht hängen gelassen und uns am Ende eben belohnt“, sagte Torschütze Norman Martens nach der Partie.

Auch Torwart Kai Kristian war nach dem Spiel glücklich über den Sieg: „Das tut richtig gut. Auch für die Fans ist es schön, dass wir mal wieder einen Sieg feiern können. Wir haben heute die kleinen Dinge richtig gemacht, die Scheibe hinten raus gechippt und vorne einfach gespielt, mit dem richtigen Zug zum Tor. So konnte man endlich mal ein paar Tore schießen. Wir haben aber noch Luft nach oben und das sollten wir in den restlichen Spielen auch zeigen.“

Das Zeichen der Mannschaft wurde nach dem Spiel auch von den Fans aufgenommen. „Ohne Herby, fangen wir nicht an“-Sprechchöre schallten durch das Eisland Farmsen, als die Mannschaft zur Siegesfeier zurück auf das Eis kam. Der Trainer kam und die ganze Halle feierte gemeinsam den ersten Sieg des Jahres.

Am Sonntag tritt die Mannschaft in der Hauptstadt gegen den ECC Preussen Berlin an.

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