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Crocodiles gewinnen Nervenschlacht gegen die Saale Bulls

Die Crocodiles Hamburg haben ihr Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle am Dienstagabend mit 2:1 (0:0/1:0/1:1) für sich entschieden.

Das ganze Spiel über agierten die Mannschaften auf Augenhöhe, lieferten sich einen enorm taktisch geprägten Krimi. Für Christoph Schubert war die Partie eine ganz Besondere: Der Kapitän bestritt an diesem Abend sein 1200. Profispiel.

Die Krokodile legten einen guten Start hin, kamen hellwach aus der Kabine. Nach 30 Sekunden hätte es beinahe schon im Kasten der Hallenser geklingelt. Daniel Reichert sah Semjon Bär im hohen Slot stehen, dessen Schuss anschließend am Außenpfosten landete. Wenig später hatten die Hamburger dreimal Pech: Erst Josh Mitchell, im Nachschuss André Gerartz und schließlich Brad McGowan konnten die Scheibe nicht im Tor der Gäste unterbringen. Die Crocodiles erspielten sich immer wieder Chancen und hinderten die Bulls daran, gefährlich vor das eigene Tor zu kommen. Die Gäste wurden beim Aufbau früh gestört und ließen sich vom robusten Körperspiel der Crocodiles, allen voran Jubilar Christoph Schubert, einschüchtern und zogen dadurch in Zweikämpfen oft den Kürzeren. So blieb den Gästen nichts anderes übrig, als auf die Fehler der Hamburger zu warten. Diese gaben sich allerdings keine Blöße und brachen nach einer 22 Minuten anhaltenden Nullnummer endlich den Bann. In Überzahl bewahrte Josh Mitchell auf der linken Seite den Überblick, wartete bis Thomas Zuravlev sich im Rücken der Hallenser Verteidigung in Position brachte und legte dem Deutschrussen zum Direktschuss auf. Torwart Kevin Beech war Sekundenbruchteile zu spät, der Puck rutschte ihm unter dem Arm durch und über die Torlinie. Kurz vor der Drittelpause hatte der 24-Jährige die Chance, durch einen Penalty das 2:0 zu erzielen, scheiterte allerdings an Gäste-Torwart Beech (40.).

Den zweiten Treffer des Abends seitens der Hamburger erzielte schließlich Brad McGowan in der 44. Spielminute. Einen Schuss von André Gerartz wehrte Torwart Beech noch ab, doch im anschließenden Gewühle vor dem Tor schaffte der Kanadier es, den Puck über die Linie zu stochern. Die Spannung blieb trotz der ausgebauten Führung und steigerte sich noch, als Nathan Robinson in der 55. Minute den Anschluss erzielte. Doch trotz einer furiosen Schlussphase, in der Kai Kristian wieder einmal seine Klasse zeigen konnte, bekamen die 1447 Zuschauer im Eisland Farmsen keinen weiteren Treffer geboten, die Crocodiles brachten das Ergebnis über die Zeit und siegten am Ende verdient mit 2:1.

„Es ist natürlich geil, dass wir das geschafft haben. Es war ein taktisch geprägtes Spiel und ich bin stolz auf die Mannschaft, dass wir hier als Sieger raus gegangen sind. Das war eine brutale Mannschaftsleistung. So macht es Spaß, Spiele zu gewinnen“, sagte Christoph Schubert.

Am Freitag spielen die Crocodiles gegen den direkten Tabellennachbarn Moskitos Essen. Tickets für das letzte Heimspiel vor der Länderspielpause gibt es online unter https://www.eventimsports.de/ols/crocodiles/ und an den bekannten Vorverkaufsstellen.

 

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