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Crocodiles gewinnen das Heimturnier

Das Team um Coach Herbert Hohenberger konnte die zweite Partie des Wochenendes für sich entscheiden

Nach dem 7:1-Sieg gegen FASS Berlin am Samstag war das Team von Coach Herbert Hohenberger auch am Sonntag wieder erfolgreich. Mit 5:4 konnten die Crocodiles den EHC Timmendorfer Strand 06 schlagen und damit den ersten Platz des Heimturniers sichern.

„Wir waren das bessere Team und haben uns den Sieg erarbeitet. Im Vergleich zu gestern war schon eine deutliche Steigerung zu sehen,“ resümierte Kapitän Christoph Schubert nach dem Spiel. Die Stabilisierung wurde schon in den ersten Minuten deutlich. Von Beginn an machten die Crocodiles Druck, ließen kaum einen geordneten Spielaufbau der Gäste zu und kamen selbst immer wieder gefährlich vor das Tor der Timmendorfer. Ein Treffer wollte zunächst aber nicht gelingen. Knapp vier Minuten vor Drittelende schickte der Schiedsrichter beide Mannschaften zur Verwunderung der Fans in die Kabinen. Der Grund: Ein Defekt an der Tür der Gästebank.

Die versäumten Minuten wurden nachgeholt und kamen den Crocodiles zugute. Semjon Bär nach einem feinen Solo und Brad McGowan in Überzahl brachten die Gastgeber mit 2:0 in Führung, bevor die Seiten das erste Mal gewechselt wurden. Kaum lief die Scheibe wieder, zappelte sie schon wieder im Netz. Kapitän Christoph Schubert schickte das junge Talent Richard Henze mit einem feinen Pass über die linke Seite. Der 18-Jährige blieb eiskalt und verwandelte zum 3:0. Die Freude währte nur kurz, da Jonas Mikulic auf Seiten der Gäste knapp zwei Minuten später den Anschlusstreffer erzielte.
Die Crocodiles ließen sich durch das Tor nicht beirren, bauten weiter Druck auf und belohnten sich. In nur 63 Sekunden gelang Thomas Zuravlev erst in Überzahl, dann per Konter, der Doppelschlag zum 5:1. Mit der beruhigenden Führung im Rücken ging es in die Pause.

Im Schlussdrittel ließ das Spielniveau nach, den knapp 800 Zuschauern wurde dennoch was geboten. Die Partie wurde immer Körperbetonter, Meinungsverschiedenheiten wurden mit schlagkräftigen Argumenten ausgetragen. In der Folge verloren die Crocodiles ihre Ordnung in der Defensive, sodass die Timmendorfer den Rückstand auf 5:4 verkürzen konnten. Die letzten Minuten wurden turbulent, doch Neuzugang Lucas Di Berardo im Tor der Hamburger verhinderte den späten Ausgleich.

Obwohl die Mannschaft im letzten Drittel den Faden verloren hat, ist Routinier Stefan Tillert mit der Leistung zufrieden: „Gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner steht man immer etwas mehr unter Druck, aber für die ersten beiden Spiele sah es schon gut aus. Man sieht, dass die zweite, dritte und vierte Reihe eine echte Entlastung für die erste Reihe darstellen. Da haben wir uns super verstärkt.“ Sein Verteidigungspartner sieht es ähnlich. „Insgesamt können wir mit dem ersten Wochenende zufrieden sein. Wir haben aber auch gesehen, woran noch gearbeitet werden muss“, sagt Christoph Schubert.

Coach Herbert Hohenberger hat bis Freitag Zeit, seine Mannschaft weiter zu formen. Dann steht um 20 Uhr das Rückspiel gegen die Timmendorfer an der Ostsee an.



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