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Schwerer Abend in Tilburg !

Oberliga-Meister (noch) eine Nummer zu groß, 9:2 Niederlage in Holland ( 3:1/1:1/5:0 )

Gut 70 Crocodile-Fans hatten sich mit der Mannschaft auf den langen Weg an die holländisch/belgische Grenze nach Tilburg gemacht.
Viel zu feiern gab es allerdings nicht, denn die Punkte blieben verdient in Holland.
Auch wenn das zweite Drittel ausgeglichen gestaltet werden konnte, so war der 15-fache niederländische Meister in allen Belangen überlegen und ließ die Crocodiles  nicht ins Spiel kommen.

Im ersten Drittel zeigten die Tilburger vor 2.000 Zuschauern von Beginn an, wer Herr im Hause ist und machten gleich mächtig Druck.
Die Trappers nutzen dann auch gleich das erste Powerplay nach 4:37, um in Führung zu gehen.
Etwas überraschend dann der Ausgleich in der 9. Spielminute von Brad McGowan, ebenfalls in Überzahl.
Die erneute Führung für die Holländer dann gut 3 Minuten später, als die Crocodiles vor dem Tor nicht klären konnten und der Puck dann ins Hamburger Tor gestochert wurde.
Bei diesem Gegentor wurde Goalie Kristian klar behindert, aber der Treffer zählte.
Nur 20 Sekunden später schickte der Schiedsrichter Semjon Bär auf die Strafbank und zum Entsetzten der Crocodiles folgte Josh Mitchell nur 9 Sekunden später mit einer 2+10 Strafe.
Die 5:3 Überzahl konnten die Holländer bereits 30 Sekunden später zum 3:1 nutzen.
Wie aus heiterem Himmel folgte exakt eine Minute später der nächste Rückschlag für unsere Jungs, als Thomas Zuravlev bei einem Gerangel mitmischte und plötzlich mit Matchstrafe wegen eines  Schlittschuh-Tritts vom Eis musste.
Bitter diese Entscheidung , denn somit wird Zuravlev einige Spiele fehlen.
Bei 5 gegen 5, also aus dem Spiel heraus, konnten sich die Crocodiles kaum in Szene setzen und Torgefahr entwickeln, sodass man mit diesem Ergebnis eher noch gut bedient war.

Nach ca. 5 Minuten im zweiten Drittel durfte Josh Mitchell wieder mitmischen und nun war das Spiel auch deutlich ausgeglichener und die Hamburger konnten sich nun endlich auch einige gute Chancen erarbeiten.
Einem Pfostenschuss der Crocodiles folgte ein Lattenschuss der Trappers.
In Minute 9 musste dann Israel auf die Strafbank.
Das Unterzahlspiel brachten die Crocodiles dann aber recht souverän über die Zeit.
Mit Ablauf der Strafe spielte Kapitän Schubert dann vom eigenen Tor gedankenschnell einen tollen Pass auf den von der Strafbank stürmenden Israel, der noch einen Holländer stehen ließ und mit einem platzierten Schuss den Anschluss für Hamburg herstellte, nur noch 2:3!
Schade nun, dass die Crocodiles nicht mit nur einem Tor Rückstand ins letzte Drittel gehen konnten, denn 21 Sekunden vor dem Drittelende lag der Puck nach einem verdeckten Schuss wieder im Hamburger Netz, 4:2.

Dieses späte Gegentor hatte offensichtlich Wirkung bei den Krokodilen hinterlassen, denn im letzten Drittel dauerte es nur 56 Sekunden, bis die Holländer den nächsten Treffer folgen ließen, 5:2.
Wieder konnte nicht konsequent geklärt werden.
Zweieinhalb Minuten später war dann allen klar, dass heute Abend nicht zu holen war, Goalie Kristian konnte einen verdeckten Schuss nicht festhalten und wieder waren die Trappers-Stürmer schneller als die Crocodiles und erzielten das vorentscheidende 6:2.
Coach Bartkevics reagierte und wechselte den Torwart.
Elmar Trautmann bekam dann auch gleich richtig zu tun.
Nachdem er die ersten Schüsse noch abwehren konnte, war er in Minute 6 machtlos, 7:2.
Die letzten beiden Treffer erzielten die Tilburger dann per Doppelschlag in der 12. Spielminute.
Immerhin konnte man in den letzten 8 Minuten vermeiden, zweistellig zu verlieren.
Tilburg, die sich als Oberliga-Meister sportlich für die DEL2 qualifiziert hatten, dort aber nicht spielberechtigt sind, war heute einfach eine Nummer zu groß.
Aber natürlich ist dieses TOP-Team in diesem Jahr auch nicht der Maßstab für unser Team.
Nun heißt es Mund abwischen und am  Sonntag im Eisland um 19:00 Uhr gegen das nächste TOP-Team der Liga, die Hannover Indians, aus den Fehlern zu lernen, und ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Die Indians werden mit großem und lautstarkem Anhang anreisen, sodass wieder einmal eine tolle Eishockey-Atmosphäre garantiert werden kann.
Tickets sind noch über die Homepage (Ticketshop) oder an der Abendkasse zu bekommen.
Auf geht's Crocodiles, wollen wir doch mal sehen, ob Indianer wirklich keinen "Schmerz" kennen! ( GeHe )

 

 

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