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Crocodiles legen Halle 7 Tore in den Nikolaus-Stiefel.

Nachholspiel geht mit 7:2 an die Crocodiles (3:0/2:1/2:1)

Heute Abend trafen sich die Saale Bulls aus Halle und die Crocodiles zum zweiten Mal im Eisland, um das abgebrochene Spiel (Loch im Eis) zu wiederholen. Heute hatten die Krokodile deutlich weniger mit dem Tabellen-Nachbarn zu kämpfen und konnten einen tollen und in der Höhe unerwarteten 7:2 Sieg einfahren. Dadurch rücken die Crocodiles mit nunmehr 43 Punkten auf einen sensationellen 3. Tabellenplatz vor, nur einen Punkt hinter dem Zweiten Tilburg. Halle erwischte heute nicht den besten Tag und konnte insbesondere unserer ersten Reihe nichts entgegensetzen. Wenn es heute überhaupt etwas zu bemängeln gab, dann, dass man in der Defensive teilweise zu sorglos agierte und ein paar kapitale "Böcke" dabei hatte, die Halle allerdings nicht nutzen konnte, denn mit Kai Kristian steht ein wahrer Meister seines Faches im Reptilien-Tor.

Das Spiel ging munter los und die Crocodiles setzten die Bullen gleich unter Druck. Genau dieser führte dazu, dass Halle bereits nach 2:56 die erste Strafzeit kassierte und nur gut 20 Sekunden später folgte gleich die nächste. 1:37 5 gegen 3 und mittlerweile weiß die ganze Liga, dass man gegen die Crocodiles die Strafbank lieber meiden sollte. Tor-Monster McGowan biss die Bullen dann auch sofort und netzte bei 4:51 gekonnt ein, 1:0. Halle wieder zu viert, aber eben weiter in Unterzahl und Stadionsprecher Wolfgang Schmidt hatte noch nicht das erste Tor angesagt, da lag der Puck schon wieder im Bullen-Netz, 2:0, McGowan, ganze 7 Sekunden später! Was für ein Start. Halle sichtlich geschockt. Bullen-Hirte Kimstatsch nahm sofort eine Auszeit und tauschte den Goalie. Brachte aber nicht viel, denn die Crocodiles nun mit viel Selbstvertrauen und tollen Chancen. Nach 10:40 zeigte dann Croc-Goalie Kristian, dass er einer der besten Torhüter der Liga ist und verhinderte das 1:2 spektakulär. Kurze Zeit später wieder eine Strafzeit für die Bulls und auch im Eishockey gilt, alle guten Dinge sind Drei. Knick-Knack, drin, McGowan (11:42). Ein lupenreiner Hattrick!. Die Crocodiles ließen es in der Folgezeit nun etwas ruhiger angehen und so musste Kai Kristian mehrfach richtig zupacken, damit die Hallenser nicht wieder ins Spiel kamen.

Auch in Drittel 2 die Crocodiles gleich hellwach. Nach nur 1:48 erhöhte Pierre Kracht auf 4:0. Die Crocs weiter dominierend und mit den deutlich gefährlicheren Chancen. Nach 12:05 bricht dann Rakete Bruns durch und wird von hinten gefoult. Klare Sache, Penalty. Tobi Bruns scheitert aber knapp am Bullen-Goalie Albrecht. Dann foulen Gerartz und Marek direkt nacheinander und müssen beide zeitgleich (13:59) für je 2 Minuten in die Kühlbox. 3 gegen 5 und auch Halle kann Überzahl, 1:4 (14:46). Die zweite Strafzeit überstehen die Crocs ohne Gegentor. Wittert Halle noch einmal Morgenluft? Nee, André Gerartz ist der Spielverderber und stellt 59 Sekunden vor Drittelende den alten Abstand wieder her, 5:1.

Ins letzte Drittel geht es also mit einem recht komfortablen Vorsprung. Das sechste Nikolaus-Präsent machte dann Assist-König Mitchell selbst (6:07), 6:1. Das Spiel war entschieden, dass mussten nun auch die Kufencracks aus Halle anerkennen und waren bemüht, nicht vollends aus selbiger geschossen zu werden. Die Crocodiles wollten nun noch etwas zaubern und erspielten sich tolle Chancen. Eine davon nutze wiederrum André Gerartz zum 7:1 (7:43). So ging es dann auch weiter, aber das letzte Tor blieb dann den Männern von der Saale vorbehalten. Danny Albrecht stellte mit einem Tor in Überzahl den Endstand her, 7:2 (16:45).

Mit diesem Sieg konnten die Crocodiles auf den dritten Tabellenplatz vorrücken und die 1.200 Zuschauer gingen mehr als zufrieden nach Hause. Das war das dritte Spiel innerhalb von 5 Tagen, Respekt und Chapeau an die Crocodiles für die gezeigten Leistungen. Auch wenn die erste Reihe heute wieder sehr stark aufspielte, so verdiente sich die gesamte Mannschaft heute ein großes Lob, denn auch die anderen Reihen zeigten eine tolle Leistung. Besonders gut aufgelegt heute Thomas Zuravlev, der schnelle Techniker hatte viele starke Aktionen und hätte wirklich ein Tor verdient gehabt... kommt dann am kommenden Wochenende. Schon am Freitag (20:00 Uhr) geht es im Eisland weiter, dann soll den Scorpions aus Hannover der Stachel gezogen werden. Für diese Partie gibt es noch knapp 250 Stehplatzkarten (Homepage/Ticketshop). Es wird also wieder voll im Home of the Crocodiles! Seid dabei, wenn die Krokodile wieder zubeißen!

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